Chapter 299: Okay, nimm mich noch einmal, Lover Boy (R18+) - Incubus Leben in einer Welt von Superkraft-Nutzern - NovelsTime

Incubus Leben in einer Welt von Superkraft-Nutzern

Chapter 299: Okay, nimm mich noch einmal, Lover Boy (R18+)

Author: Anime_timez24
updatedAt: 2025-08-31

CHAPTER 299: OKAY, NIMM MICH NOCH EINMAL, LOVER BOY (R18+)

Ihre Berührungen werden eindringlicher.

Die Luft wurde schwerer, und der Regen fiel stärker, und die Nacht wurde dichter.

Ethan spürte, wie sich ihre Nägel in seine Schulterblätter gruben, und er drückte sie gegen die Fliesen, deren Kühle in scharfem Kontrast zu der Hitze zwischen ihnen stand.

Sie keuchte, und er stöhnte, und ihre Körper verschmolzen, ihre Hände erkundeten, ihre Zungen kosteten.

Everly war immer noch hinter ihm, ihre Handflächen glitten über seinen Rücken, ihr Mund bewegte sich über seine Schultern.

Sie waren überall, die Zwillinge, umgaben ihn, verzehrten ihn.

Seine Haut brannte, seine Nerven knisterten, die Spannung wand sich tief in ihm.

Sie hielten sich nicht zurück.

Ihre Stimmen wurden lauter.

Ihr Atem wurde unregelmäßiger.

Das Wasser prasselte auf sie herab, der Dampf wurde dichter, die Hitze umhüllte sie.

Es war ein Rausch, die Lust baute sich auf, die Reibung nahm zu, ihre Körper verschmolzen miteinander.

Everly war vor ihm, und Evelyn war hinter ihm, ihre Körper rieben sich an ihm, ihr Atem heiß an seinem Hals.

Seine Hüften bewegten sich, sein Schwanz drang tiefer ein, seine Finger griffen fester zu.

Sie waren ein Gewirr aus Gliedmaßen, ihre Hände wanderten, ihre Lippen hungrig, ihre Herzen pochten.

Ethan spürte, wie sich der Orgasmus aufbaute, der Druck zunahm, die Erlösung nahte.

Es war zu viel.

Er war zu überwältigt.

Die Gefühle, die Empfindungen, die Emotionen – es war alles zu viel.

Er wusste nicht, ob er noch länger durchhalten konnte.

Everlys Stimme war tief und rau. "Ich kann nicht mehr warten."

Ihre Nägel gruben sich in seinen Arm, und er spürte, wie sich die Muskeln in ihrem Oberschenkel anspannten, und dann bebte sie, ihr Körper zitterte, der Orgasmus überflutete sie.

"Oh, fuck." Sie keuchte.

Evelyns Zähne versanken in seiner Schulter, ihre Hüften rollten, ihr Atem beschleunigte sich.

"Bitte."

Das Flehen war kaum hörbar, der Klang ein verzweifeltes, raues Keuchen.

"Oh, Gott, ja."

Und dann spürte er es.

Ihr Griff wurde fester, ihre Nägel durchbrachen die Haut, ihr Körper spannte sich an, ihr Orgasmus durchströmte sie.

Sie war so wunderschön, das Mondlicht spiegelte sich in den Wassertropfen, die an ihrer Haut hafteten, die Röte breitete sich über ihr Gesicht und ihre Brust aus, ihre Lippen waren geöffnet und ihre Augen halb geschlossen.

Sein Name entglitt ihren Lippen, und ihr Kopf rollte nach vorne, ihre Stirn drückte sich gegen seine Schulter, ihr Atem heiß und ungleichmäßig.

Es war zu viel.

Er war bereits kurz davor, der Druck nahm zu, die Spannung wuchs.

Und dann blickte sie auf, ihr Blick traf seinen, und in ihren Augen brannte ein Feuer.

Ein Bedürfnis.

Eine Verzweiflung.

"Komm für mich."

Es war eine Forderung, ein Flehen, ein Versprechen.

"Jetzt."

Ethan konnte nicht länger widerstehen.

Er kam, sein Orgasmus traf ihn mit voller Wucht, seine Muskeln zuckten, sein Schwanz pochte, die Lust durchströmte seine Adern.

"Oh, fuck."

Die Worte entwichen ihm, bevor er sie aufhalten konnte, die Ekstase zerriss ihn, sein Verstand zersplitterte.

Es war so intensiv, die Empfindungen drohten ihn zu überwältigen, die Emotionen drohten ihn zu ertränken.

Everly hielt ihn immer noch, ihr Atem warm an seinem Ohr, ihr Körper an seinen gepresst.

Evelyn klammerte sich an ihn, ihr Herz schlug gegen seinen Rücken, ihr Puls raste.

Es war perfekt.

Er wusste nicht, wie lange sie so standen, ihre Körper zitternd, ihr Atem schwer, der Dampf dicht um sie herum.

Dann zog er langsam seinen Schwanz heraus, während das Sperma aus ihrer Muschi floss, aber er achtete nicht darauf, als er sich umdrehte und dann seine Arme um Evelyn schlang, die ebenfalls einen Blick voller Lust hatte.

Dann, ohne etwas zu sagen, drehte er sie herum, brachte sie zu einer der Wände in ihrer Nähe und drückte dann ihre Hände gegen die Wand.

Dann, mit einem einzigen Stoß, drang er in sie ein, als sie einen Seufzer ausstieß.

"Fuck", zischte er.

Sie war eng, die Nässe der Dusche half ihm, sich leicht in ihr zu bewegen.

Er begann, hinein und hinaus zu stoßen, sein Schwanz rieb an ihren inneren Wänden, ihre Stöhner hallten um sie herum.

Sie drückte ihre Hüften zurück, rieb sich an ihm, nahm seine Länge tiefer auf, und ihre Schreie wurden lauter.

Die Luft war schwer, der Dampf stieg auf, das Wasser lief.

Er spürte, wie die Lust sich aufbaute, die Intensität zunahm, das Verlangen wuchs.

Sie war unglaublich, ihr Anblick, ihr Gefühl, ihr Geruch, ihr Geschmack.

Sie war berauschend, süchtig machend, unwiderstehlich.

Seine Hände umklammerten fest ihre Handgelenke, seine Zähne versanken in ihrem Nacken, ihr Hintern wackelte gegen seinen Schritt.

Es war roh, ursprünglich und leidenschaftlich.

Nichts anderes zählte, nichts anderes existierte, nur sie beide, die Verbindung, die Glückseligkeit.

Und dann, ohne Vorwarnung, überkam sie ihr Orgasmus, die Wellen der Ekstase rissen sie mit.

"Fuck, fuck, fuck", schrie sie, ihr Körper bebte, ihre Knie gaben nach.

Er hielt sie aufrecht, sein Griff fest, seine Kraft stützte sie.

Und dann kam seine eigene Erlösung, der Höhepunkt riss durch ihn hindurch, sein Samen spritzte in sie.

"Oh, fuck", stöhnte er, seine Stimme angespannt.

Er lehnte sich an sie, beide nach Luft schnappend, das Wasser strömte über ihre Haut.

Aber aufgrund seiner Blutlinie erholte sich Ethan in alarmierendem Tempo, was seinen Schwanz, der gerade ejakuliert hatte, noch größer werden ließ.

Also begann er ohne Vorwarnung, hinein und hinaus zu stoßen, sein Tempo rasant, seine Ausdauer endlos.

"Heilige Scheiße", keuchte sie.

Sie war noch empfindlich von ihrem vorherigen Orgasmus, ihr Körper reagierte, ihr Atem stockte.

Aber er hörte nicht auf, sein Schwanz hämmerte in sie hinein, seine Hoden klatschten gegen sie.

Das Wasser ergoss sich über sie, der Dampf erfüllte die Luft, und die Hitze strahlte.

Ihre Körper bewegten sich synchron, ihre Bedürfnisse stimmten überein, ihre Wünsche waren aufeinander abgestimmt.

Es war wie ein erotischer Tanz, eine sinnliche Choreografie, ihre Rhythmen passten zusammen, ihre Bewegungen waren synchronisiert.

Evelyns Stöhnen war eine Melodie, ihre Lust eine Symphonie.

Er verlor sich in ihr, seine Sinne überlastet, seine Lust unaufhaltsam.

Er konnte spüren, wie ihre Wände ihn umklammerten, ihre Nässe an seinen Oberschenkeln heruntertropfte.

Sie war unglaublich, die Empfindung, der Geruch, der Anblick, der Geschmack, alles.

"Gott, du bist erstaunlich", flüsterte er.

Ihr Hintern klatschte gegen seinen Schritt, ihre Stimme erhob sich, ihre Muskeln spannten sich an.

Sie war so nah dran, der Druck baute sich auf, die Lust stieg.

Und dann war sie da, ihr Orgasmus brach frei, ihr Schrei durchdrang die Luft.

"Ja, fuck, ja!"

Die Erschütterungen rissen durch sie hindurch, ihre Beine zitterten, ihr Blick verschwamm.

"Oh, Gott", wimmerte sie.

Er setzte sein unerbittliches Tempo fort, seine Hüften bewegten sich schneller, sein Schwanz stieß härter zu.

Es war so intensiv, die Empfindungen, die Geräusche, die Düfte.

Sie war berauschend, süchtig machend, unwiderstehlich.

Evelyn zitterte immer noch, ihr Orgasmus hielt an, ihr Körper bebte.

Sie konnte nicht sprechen, nicht denken, kaum atmen.

Die Empfindungen waren überwältigend, die Gefühle unmöglich zu begreifen.

"Verdammte Hölle", keuchte sie.

Das Wasser floss über sie, der Dampf wirbelte, die Hitze wallte auf.

Und dann, endlich, kam sein Höhepunkt, die Intensität fast unerträglich.

"Oh, fuck, ich komme gleich."

"Tu es", drängte sie.

Und so tat er es.

Er ergoss seinen Samen in sie, die heiße, dicke Flüssigkeit füllte sie, ihr Körper erschauerte.

"Jesus", murmelte er.

Die Ekstase überkam ihn, sein Körper zuckte, sein Blick verschwamm.

Es war der kraftvollste Orgasmus, den er je erlebt hatte.

Evelyns Kopf sank, ihre Wange drückte sich gegen die kühlen Fliesen, ihr Haar fiel ihr ins Gesicht.

"Fuck", atmete sie.

Ihre Augen schlossen sich, ihr Puls verlangsamte sich, und ihre Haut errötete.

Und dann, nach einem Moment, richtete sie sich auf und drehte sich zu ihm um.

Ihr Lächeln war sanft, ihre Augen leuchteten.

"So fühlt es sich also an, Sex zu haben", murmelte sie, als sie spürte, wie sein Schwanz immer noch Sperma in ihr freisetzte.

"Ja, und wir haben noch viel mehr übrig."

Mit seiner Blutlinie hatte er keine Refraktärzeit, und sein Schwanz war immer noch steinhart, obwohl er bereits viermal ejakuliert hatte.

"Oh, wirklich?" Sie hob eine Augenbraue, ihre Augen blitzten.

"Wirklich", bestätigte er.

"Nun, dann lass uns sauber werden und zurück ins Bett gehen. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir."

Und so nahm Ethan sowohl Evelyn als auch Everly in seine Arme und verließ das Badezimmer, während er ihre Körper mit einem Handtuch abtrocknete, und machte sich dann auf den Weg zum Bett und legte die beiden Frauen sanft auf die weiche Oberfläche.

Erneut wanderten seine Augen über ihre Körper, tranken ihre Kurven, Haut, Haare und ihren Duft.

Sie waren perfekt.

Absolut perfekt.

Und zum ersten Mal verstand Ethan wirklich, warum die Blutlinie des Inkubus als die mächtigste der Welt galt.

Denn in diesem Moment fühlte es sich an, als könnte er alles tun, jeder sein oder alles haben.

Es gab nichts, was ihn aufhalten könnte.

Nichts, was ihn zu Fall bringen könnte.

"Wir könnten für immer zusammen sein", sagte Evelyn, ihr Ton ernst.

"Für immer", wiederholte er.

Er mochte den Klang davon.

Mehr als mögen.

Er liebte es.

Wollte es.

Brauchte es.

"Okay, nimm mich jetzt wieder, Lover", sagte sie.

Und so tat er es.

Die ganze Nacht lang.

In den dunkelsten Stunden des Morgens fielen sie auf das Bett, ihre Glieder verschlungen, ihre Körper erschöpft.

Der Schlaf überkam sie schnell, und ihre Gedanken und Körper waren erschöpft.

Aber als Ethan wegdämmerte, verweilten seine Gedanken bei einer Sache.

Was hielt die Zukunft bereit?

Soweit er sehen konnte, war es nichts als Ungewissheit und Chaos.

Aber irgendwie ließ ihn das Wissen, dass er diese beiden Frauen an seiner Seite haben würde, glauben, dass, egal was passieren würde, alles in Ordnung sein würde.

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